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Aktuelles beim ROD


Gaby Prediger im Vorstand der BAO

Das ROD ist Mitglieds-Organisation in der Bundesarbeitsgemeinschaft Osteopathie e.V. - BAO. Am 9. März 2016 hat bereits die 12. Jahreshauptversammlung stattgefunden. Frau Brigitta Sarita Schwerla-Goeggel hat sich aus dem Vorstand verabschiedet, steht für Verwaltung und Organisation dem ROD aber weiterhin zur Verfügung. Frau Gaby Prediger vertritt seit dem 9. März das ROD in der BAO und damit auch im Vorstand der BAO. Frau Prediger wurde zum zweiten Mal als Vorsitzende des Vorstands der BAO gewählt. Weitere Vorstandsmitglieder für die nächsten zwei Jahre sind Cristian Ciranna-Raab (Osteopathie Schule Deutschland - OSD), Georg Eggers (PrivatSchule für Klassische Osteopathische Medizin - SKOM) und Florian Blanz (Europäisches Colleg für Osteopathie - COE).

Herzlichen Glückwunsch unserer Geschäftsführerin und viel Erfolg für die große Aufgabe zur Führung von ROD und BAO.




Hilfsprojekt Osteopathie für Flüchtlingsfrauen und Kinder

Frau Dr. Christine Bauer, Kinderärztin aus München, berichtet vom ersten Behandlungstermin für das Hilfsprojekt Osteopathie für Flüchtlingsfrauen und Kinder. Bei dieser Hilfsaktion werden jeden ersten Samstag im Monat Frauen und Kinder gratis osteopathisch behandelt. Der nächste Termin ist Samstag, 7. Mai in München.

Frau Dr. Bauer sucht noch mehr Osteopathinnen, die sie unterstützen. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an: kinderosteopathie.bauer@web.de




ROD Mitglied Dr. Christine Bauer startet Hilfsaktion für Flüchtlinge

Frau Dr. Christine Bauer, Kinderärztin aus München, starte ein Hilfsprojet für Flüchtlingsfrauen und Kinder. Bei dieser Hilfsaktion werden jeden ersten Samstag im Monat Frauen und Kinder osteopathisch behandelt.

Für diese Aktion sucht Frau Dr. Bauer noch Osteopathinnen, die sie unterstützen. Start der Aktion ist 09. April 2016.

Wer Interesse hat, sich an diesem humanitären Projet zu beteiligen, wendet sich bitte an: kinderosteopathie.bauer@web.de




Nachruf Dr. Viola M. Frymann

Liebe Osteopathen, liebe Osteopathinnen,

die Welt der Osteopathen trauert um die „Grande Dame“ der Osteopathie. Gestern ist im Alter von 95 Jahren Dr. Viola M. Frymann gestorben. 

Wohl jeder von uns hat den großen Namen von Dr. Viola Frymann schon einmal gehört und jeder, der je die Möglichkeit hatte, sie persönlich kennenzulernen, hat diese Chance genutzt.

Viola Frymann, die Osteopathie bei den „alten“ großen Osteopathie-Meistern gelernt hat, verschrieb ihr Leben der Behandlung von Kindern.

So ist das Schlagwort ihres osteopathischen Zentrums für Kinder:

„A HEALTHY CHILDHOOD STARTS HERE...“

Die Organisation „The Osteopathic Center for Children“ wurde 1982 von Dr. Frymann gegründet, es war weltweit das erste Zentrum dieser Art. Sie hat es geschafft, dass ihr Center weltweite Anerkennung bei der Behandlung von Kindern erlangt hat. Sie hat nie aufgehört ihren Traum, Kindern zu helfen, zu leben. Aber nicht nur viele Kinder sind dieser großen Frau dankbar, mit ungeheurer Großzügigkeit hat sie ihr Wissen immer gerne an die nächste Generation weitergegeben.

Möge Sie in Frieden ruhen.




Position der Konsensgruppe Osteopathie zum Urteil des OLG Düsseldorf

Das Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf hat mit Urteil vom 8. September 2015 (Az.  I-20 U 236/13) bestätigt, dass Osteopathie von Physiotherapeuten nur dann ausgeübt werden darf, wenn diese über den (uneingeschränkten) Heilpraktiker verfügen. Dies hatte das Verwaltungsgericht Düsseldorf bereits am 8.12.2008 (Az. 7 K 967/07) festgestellt. Das OLG Düsseldorf hält nun ausdrücklich fest, dass Osteopathie über den Tätigkeits- und Ausbildungsbereich der Physiotherapie hinausgeht und nur durch Personen mit Heilpraktikererlaubnis oder durch Ärzte ausgeübt werden darf. Auch die Tatsache, dass der betroffene Physiotherapeut eine langjährige osteopathische Weiterbildung durchlaufen hatte und auf ärztliche Verordnung bzw. Verordnung eines HP arbeitete, ändere hieran laut OLG Düsseldorf nichts.

Die Konsensgruppe Osteopathie sieht sich durch das Urteil des OLG Düsseldorf in seiner Forderung nach der Berufsanerkennung unterstützt.

Das Urteil stellt zutreffend klar, dass Osteopathie als eigenständige Form der Medizin keine Ergänzung der Physiotherapie darstellt und als Heilkunde im Primärkontakt ausgeübt wird. Das OLG zitiert, dass „eine nicht risikolose Osteopathie sowohl Erfahrung als auch sorgfältige Indikationsstellung erfordert“.  Dies ist zutreffend. Die Osteopathie ist auch keine manuelle Therapie, unterscheidet sich von dieser laut OLG „insbesondere in der Zielsetzung“. Auch dies ist richtig.

Eine unsachgemäße Ausübung der Osteopathie kann gesundheitliche Schäden verursachen, so stellt das OLG weiter fest. „Die tatsächliche Behandlung stellt einen Eingriff dar, dessen fachgerechte Ausführung einer entsprechenden Ausbildung bedarf.“

Die nun folgende Schlussfolgerung des Gerichts, dass die Heilpraktikererlaubnis zur Ausübung der osteopathischen Tätigkeit erforderlich ist, ist zwar rechtlich nachvollziehbar, aber nicht im Sinne der Patienten ausreichend. Denn die Erlaubnis nach § 3 Abs. 1 HeilprG setzt keine geregelte Ausbildung voraus, insbesondere keine Qualifikation im Bereich der Osteopathie. Eine solche Qualifikation ist aber auch nach den Ausführungen des OLG erforderlich, um die Patientensicherheit und Qualitätssicherung zu gewährleisten.

Die geforderte umfassende osteopathische Ausbildung kann nur durch ein Berufsgesetz einheitlich geregelt werden. Der Patient, der zum „Osteopathen“ geht, muss wissen dürfen, welche Qualifikation sich hinter diesem Begriff verbirgt.

Die Konsensgruppe fordert daher, dass der Beruf des Osteopathen gesetzlich verankert wird. Nur so wird für den Osteopathen und den Patienten klargestellt, welche Qualifikation mindestens erforderlich ist, um diese Berufsbezeichnung zu tragen. 




Berufsbild des Osteopathen fertig erstellt

Nach einem Jahr intensiver Arbeit in Kleingruppen hat die Konsensgruppe Osteopathie Deutschland gemeinsam das Berufsbild des Osteopathen entwickelt und verabschiedet.

Das achtseitige Berufsbild dient als Leitlinie für die Entwicklung und die Definition des Berufes des Osteopathen. Die derzeitige Situation der Osteopathie in Deutschland erfordert aufgrund der uneinheitlichen Anforderungen zwingend eine gesetzliche Regulierung; die Forderung der Konsensgruppe Osteopathie dient der Sicherheit der Patienten und der Osteopathen im Rahmen ihrer Berufsausübung. 

Ebenfalls wurde eine entsprechende Pressemitteilung erarbeitet. 




Neue Regelung zur Mitgliedschaft in den Berufsverbänden und im Register

Änderung ab 1. Januar 2015 

Wie bereits in der Zeitschrift Osteopathische Medizin im letzten Jahr angekündigt, haben die Mitglieder der Konsensgruppe Osteopathie Deutschland im Juli 2014 die Bedingungen für eine Mitgliedschaft in einem Berufsverband oder Register mitgeteilt. Es sind dies:

1350 (UE) Stunden Unterricht in Osteopathie in der Teilzeitausbildung
Abschlussprüfung in Differenzialdiagnostik
klinische Prüfung am Patienten/Probanden mit einem externen Prüfer.

Dieses Abkommen haben unterschrieben:
Akademie für Osteopathie e.V. - AFO, Bundesarbeitsgemeinschaft Osteopathie e.V. - BAO, Bundesverband Osteopathie e.V. - bvo, Deutscher Verband für Osteopathische Medizine.V. - DVOM, Register der traditionellen Osteopathen in Deutschland GmbH - ROD und Verband der Osteopathen Deutschland e.V. - VOD




19. Europäisches Symposium der traditionellen Osteopathie

Das Deutsche Osteopathie Kolleg (DOK) führt wiederum sein 19. Europäisches Symposium der traditionellen Osteopathie im Kloster Frauenwörth (Chiemsee) vom 12. bis 15. Februar 2015 durch mit dem Titel: Seit 140 Jahren liegt das Geheimnis der Effizienz der Osteopathie im Diaglog mit dem Leben in den Geweben.

Traditionsgemäß findet am 12. Februar 2015 ein Konferenztag statt. 


Osteopathie-Therapeuten/innen des ROD erhalten 10 % Rabatt auf das Kursprogramm des Symposiums (Mitgliederbescheinigung bitte mitbringen oder der Anmeldung beilegen) und auf Weiterbildungen des DOK. 




Ein Schritt zur Qualitätssicherung in der Osteopathie

Im Rahmen der Zusammenarbeit mit der Konsensgruppe Osteopathie Deutschland und zur Sicherung der Qualität der Osteopathie-Ausbildung hat die Geschäftsleitung des ROD beschlossen nur noch Osteopathen, welche die Ausbildung nach den BAO-Richtlinien abgeschlossen haben, auf der Therapeuten-Liste des ROD zu führen.

Das heißt, von der Therapeuten-Liste werden zum 1. Januar 2015 alle Therapeuten „in Ausbildung“ gestrichen.

Mitglieder, die in Ausbildung sind und diese Entscheidung nicht tragen wollen, können ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist bis zum 15. Dezember 2014 ihre Mitgliedschaft kündigen.

Wir bitten alle Betroffenen, diese Entscheidung zugunsten der Qualitätssicherung der fertig ausgebildeten Osteopathen zu akzeptieren und zu respektieren.

Das ROD Team 

 




Wirksamkeit der Osteopathie bei Rückenschmerzen

Die Autoren Helge Franke, Gary Fryer und Jan-David Franke haben eine Studie zum Thema:
Osteopathic manipulative treatment for nonspecific low back pain: A systematic review and meta-analysis
erstellt.

In diese Arbeit wurden 15 osteopathische Studien aufgenommen. Der systematische Review kommt zu dem Ergebnis, dass die osteopathische Behandlung zu einer klinisch relevanten Verbesserung hinsichtlich Schmerz und Funktion bei der Behandlung von akutem und chronischem unspezifischem Rückenschmerzen führt.

In der Anlage habe die Leser die Möglichkeit, sich verschiedene Zusammenfassungen anzusehen: 

Wir danken der Arbeitsgruppe um Helge Franke für diese sehr aufwändige und für den Nachweis der Wirksamkeit der Osteopathie sehr nützliche Arbeit. 




Die Techniker Krankenkasse ändert ihre Satzungsleistung Osteopathie zum nächsten Jahr

Auszug aus dem Schreiben der Techniker Krankenkasse Hamburg vom 30.09.2014:

Neben der Qualität achten wir im Sinne der Versicherungsgemeinschaft auch auf die Wirtschaftlichkeit unserer Angebote. Daher haben wir uns dazu entschlossen, unsere Satzungsleistung Osteopathie zum nächsten Jahr anzupassen.

Das bedeutet: Ab dem 1. Januar 2015 übernehmen wir die Kosten für maximal drei Sitzungen je Kalenderjahr in Höhe von höchstens 40 Euro pro Sitzung.

Außerdem gelten folgende Voraussetzungen:

  • Die Behandlung wird vorab von einem Arzt durch ein Privatrezept oder eine formlose Bescheinigung veranlasst.
  • Der behandelnde Therapeut bzw. die behandelnde Therapeutin hat eine osteopathische Ausbildung in den Bereichen parietale, viszerale und craniale Osteopathie erfolgreich abgeschlossen und ist Mitglied in einem Berufsverband oder durch den erfolgreichen Abschluss der Ausbildung zum Beitritt berechtigt.



Konsensgruppe Osteopathie Deutschland entwickelt Berufsbild des Osteopathen

Frankfurt: 30.06.2014: Die Konsensgruppe Osteopathie, bestehend aus Delegierten der AFO, BAO, BVO, DVOM, ROD und VOD, hat bei ihrem Meeting in Frankfurt gemeinsam die Eckpunkte für eine Ausbildung als Osteopath(in) in Deutschland definiert. Diese bilden in der Zukunft die Grundlage für die Aufnahme von Osteopathen in die Berufsverbände in Deutschland. Damit wird ein einheitlicher Standard geschaffen, welcher an alle Ausbildungsinstitutionen der Osteopathie, soweit sie auf der Liste von Osteokompass als solche gelistet sind, versandt wird oder hier als Download zur Verfügung steht. 

Bereits während des letzten Treffens wurde von den Mitgliedern der Konsensgruppe beschlossen, gemeinsam das Berufsbild des Osteopathen als Grundlage für eine bundes- und verbandseinheitliche Außendarstellung zu überarbeiten und damit auch die Forderung nach einer legislativen Regelung der Osteopathie in Deutschland zu unterstützen.

Auf der Basis einer von Prof. Dr. B. Meyer im Auftrag des VOD entwickelten Gliederung dieses Dokuments konnten die Teilnehmer des Meetings den nun anstehenden Arbeitsprozess strukturieren und wollen bis im Herbst 2014 die ersten Ergebnisse zusammentragen.




Unterschriftenaktion des VOD

Ein wichtiger Punkt ist die Fortsetzung und Vollendung der Unterschriftenaktion:

Helfen Sie dem VOD bis zum 31. Mai 2014 die 100 000ste Unterschrift zu erzielen! Motivieren Sie Ihre Patienten dazu, die Unterschriftenlisten auszudrucken (hier zur VOD Seite), in ihren Praxen auszulegen und Freunde, Verwandte und Bekannte von der Wichtigkeit der Aktion zu überzeugen! Und verweisen Sie auf die Möglichkeit, online zu zeichnen.

Der Weg ist nicht mehr lang: Mittlerweile wurden bereits mehr als 65 000 Unterzeichner gesammelt.

Der VOD möchte die Listen einem Mitglied des Deutschen Bundestags – Gesundheitsausschuss - nach Abschluss der Aktion persönlich übergeben.

Wenn jeder noch einmal Vollgas gibt, erreichen wir gemeinsam die 100 000 problemlos!




Jahreshauptversammlung der BAO am 12. März 2014

Auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung vom 12. März 2014 haben die Mitglieder der Bundesarbeitsgemeinschaft Osteopathie e.V. den Vorstand laut Satzung für die nächsten zwei Jahre gewählt. Als Vorsitzende wurde Gabi Prediger (DOK - Deutsches Osteopathie Kolleg GbmH), die das Amt seit April 2013 bereits kommissarisch innehatte, einstimmig gewählt. Als stellvertretende Vorsitzende wurde Brigitta Sarita Schwerla-Goeggel für das ROD ebenfalls einstimmig in den Vorstand gewählt.

Vor der Wahl des Vorstands wurde von der Mitgliederversammlung die Größe des Vorstands auf vier Mitglieder festgelegt. Als neuer Vertreter der Schulen ist Cristian Ciranna-Raab (OSD - Osteopathie Schule Deutschland) hinzugekommen. Als weiterer Vertreter für die Verbände wurde Jakob Setzwein (bvo - Bundesverband Osteopathie e.V.) gewählt.

Den ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern Meike Hammer (Osteopathieschule DampWest der Akademie Damp-Soft) und Florian Blanz (COE - Europäisches Colleg für Osteopathie) wurde für die gute und produktive Zusammenarbeit gedankt.




Die Konsensgruppe Osteopathie traf sich am 8. März 2014 in Frankfurt am Main

Am 08.03.2014 trafen sich die Mitglieder der Konsensgruppe Osteopathie Deutschland (AFO, BAO, bvo, DVOM, ROD und VOD) in Frankfurt zu einem weiteren Treffen, bei dem das Hauptanliegen die Qualitätssicherung der Osteopathie-Ausbildung in Deutschland war.

Bislang gab es keine einheitlichen Voraussetzungen für eine Mitgliedschaft in den Osteopathie-Verbänden und Register, deshalb wurden Kriterien, die Voraussetzung für eine Mitgliedschaft in den oben genannten Verbänden sind, erarbeitet. Diese Kriterien müssen von allen Absolventen erfüllt werden, auch von denjenigen, die nicht an einer BAO-Schule ihre Ausbildung absolviert haben und deren Schule nicht von der AFO überprüft wird. Es beinhaltet den Umfang der Osteopathie-Ausbildung und die Abschlussprüfungen.

Die Mitglieder der Konsensgruppe möchten somit einen hohen und einheitlichen Qualitätsstandard garantieren.

Mit Blick auf die Forderung nach einem Berufsgesetz wurde von den Teilnehmern die mittel- bzw. langfristige generelle Akademisierung (Bachelor und Master of Science) gemäß den Vorgaben des CEN-Prozesses als zwingend notwendig erkannt. Dabei sollen die bisherigen berufsbegleitenden Ausbildungen ebenso akademisiert werden, wie die bereits existierenden Vollzeitausbildungen. Im Hinblick auf die Kernkompetenzen werden sich die beiden Ausbildungswege jedoch nicht voneinander unterscheiden. Damit wird die Tatsache unterstrichen, dass die Osteopathie in jedem Falle ein eigenständiger Beruf ist und keinesfalls als Spezifizierung eines anderen Gesundheitsberufes (z.B. der Physiotherapie) zu betrachten ist. In einem nächsten Schritt sollen nun die Kräfte aller Institutionen koordiniert werden, die dieses Ziel für die Zukunft mittragen.




18. Symposium vom 6. bis 9. Februar 2014

18. Europäisches Symposium der traditionellen Osteopathie vom 6. bis 9. Februar 2014 auf der Fraueninsel, organisiert vom DOK - Deutsches Osteopathie Kolleg Rohrdorf

Das Symposium stand dieses Jahr unter dem Motto: 1874 - 2014 zur Feier von 140 Jahren Osteopathie und zur Würdigung seines Begründers A.T. Still.

Das ROD war am 6. Februar zum Konferenztag mit einem Informationsstand vertreten. 




Positionspapier der Konsensgruppe

Die Konsensgruppe Osteopathie hat am 4. Oktober 2013 in Bamberg ein Positionspapier für die berufliche Anerkennung des Osteopathen verabschiedet.  

Die Notwendigkeit dieses Schrittes ergab sich aus einer Pressemitteilung von IFK und DGMM vom 5. September 2013  

In der Konsensgruppe hat sich das ROD mit Vertretern von AFO, BAO, bvo, DVOM und VOD gefunden, um gemeinsam eine einheitliche und homogene Interessensvertretung der in Deutschland ansässigen Verbände und Organisationen zu ermöglichen, die mit „einer Stimme“ Position beziehen und dies nach außen vertreten. Jede Organisation steht für höchste Qualität der osteopathischen Aus- und Weiterbildung und die Etablierung der Osteopathie als Heilberuf mit Primärkontakt. Die Konsensgruppe vertritt die Majorität der in Deutschland tätigen Osteopathen.  

Fazit des Positionspapiers:  

1) Der Beruf Osteopath muss als eigenständiger Heilberuf mit Primärkontakt durch eine bundesgesetzliche Regelung anerkannt werden.  

2) Die gesetzliche Regelung muss das für die Patientensicherheit notwendige hohe Niveau der Aus- und Weiterbildung der Osteopathie berücksichtigen.  

3) Diese notwendige gesetzliche Regelung schließt eine Etablierung der Osteopathie als Erweiterung der Physiotherapie oder manuellen Therapie (wie von IFK und DGMM gefordert) aus.




Unterschriftenaktion für den Beruf des Osteopathen

Der Verband der Osteopathen Deutschland e.V. (VOD) hat im Juni eine Unterschriftenaktion unter dem Motto Der Osteopath - ein Beruf mit Sicherheit ins Leben gerufen.

Adressat der Aktion ist die Bevölkerung, die mit ihrer Unterschrift die Forderung nach der Etablierung des Berufs Osteopath Gewicht verleihen soll.

Die Geschäftsleitung der ROD sieht diese Aktion als einen wichtigen Baustein auf dem Weg zum eigenständigen Beruf Osteopath/in mit Primärzugang auf hohem Niveau und unterstützt ausdrücklich diese Aktion des VOD.

Erfreulicherweise wurde dieser Aufruf in den vergangenen Wochen von einer breiten Unterstützung durch die Bevölkerung und vor allem durch die Patienten getragen. Das ROD fordert seine Mitglieder auf, diese Unterschriftensammlung aktiv zu unterstützen.

Neben vielen Osteopathie Verbänden unterstützt auch die Vorsitzende des Gesundheitsausschusses, Frau Dr. Carola Reimann die Aktion offen und die Bundestagsabgeordnete Frau Elisabeth Scharfenberg bestätigt die Notwendigkeit einer Regelung. Diese Entwicklung und die breite Unterstützung durch die Verbände der Osteopathie regt Hoffnung auf eine positive Antwort von Seiten der Politik.

Weitere Informationen und einen Vordruck für die Unterschriften finden Sie unter: VOD

Geschäftsleitung des ROD, Gaby Prediger




Fortbildungspflicht

Ab 2014 verlangt das ROD den Nachweis über Fortbildungspunkte von seinen Mitgliedern. Weitere Informationen finden Sie unter Mitglied werden - Fortbildungspflicht.




ROD im Vorstand der BAO

Als Vertreterin des ROD wurde Brigitta Sarita Schwerla-Goeggel in den Vorstand der BAO gewählt.
Bei der Jahreshauptversammlung der BAO am 09. März 2011 wurden die nichtbesetzten Vorstandsposten neu besetzt.
Neben Frau Schwerla-Goeggel, wurde Dr. Roger Seider als Vertreter der BAO Mitgliedsschulen in den Vorstand gewählt.




Das ROD ist Mitglied in der Bundesarbeitsgemeinschaft Osteopathie (BAO)

Durch die Umstrukturierung und Änderung der Satzung der BAO war es Ende 2010 für das ROD möglich als Mitglied in der BAO aufgenommen zu werden. Im August stellte die ROD-Geschäftsführerin Gabi Prediger den erneuten Antrag auf Mitgliedschaft, dieser Antrag wurde bei der BAO-Vorstandsitzung im September positiv entschieden. Nach der Prüfung der eingereichten Unterlagen wurde das Register im Oktober als neues Mitglied in der BAO begrüßt. Diese Mitgliedschaft war immer eines der primären Ziele des ROD. Neben dem Engagement in der BAO wird sich das Team des ROD auch den anderen Aufgaben die es sich gestellt hat mit ganzer Kraft widmen.




Mitglied in der 
Bundesarbeitsgemeinschaft 
Osteopathie
Mitglied in der Bundesarbeitsgemeinschaft Osteopathie
Mitglied in der Konsensgruppe Osteopathie Deutschland
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© 2013 Register der traditionellen Osteopathen in Deutschland GmbH (ROD)


Register der traditionellen Osteopathen in Deutschland GmbH


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